StudieStudie / Follow up
Folgestudie veröffentlicht 2010 / 2011 (engl.)
Abstract
Exposures to a high-ropes course are introduced as an adjunct intervention in the therapy of psychotherapy patients. A controlled study was conducted to investigate the effectiveness of high-ropes exposures as an add-on to inpatient treatment in a naturalistic setting. In a sample of 247 patients, depressive symptoms, trait anxiety, locus of control and self-efficacy were assessed at admission and discharge of treatment and at 24-month follow-up. Follow-up data were available for 104 patients who attended the ropes courses and 53 control patients who underwent an inpatient treatment programme as usual. At the end of treatment, more high-rope participants showed clinically significant change on trait anxiety than controls but not regarding depressive symptoms. High-rope participants showed better follow-up outcomes than controls in trait anxiety and self-efficacy but not in depressive symptoms and external locus of control. Moreover, during follow-up, in the high-rope group, more patients showed reliable improvements and fewer patients showed reliable deteriorations in trait anxiety as compared with controls. The study gives a preliminary indication that the high-rope interventions are a feasible and valuable add-on to inpatient psychotherapy. The study design, sample composition and loss to follow-up are discussed as potential limitations of the study.
Experiential learning in psychotherapy:
ropes course exposures as an adjunct to inpatient treatment
Markus Wolf, Kilian Mehl
Article first published online: 27 MAY 2010
John Wiley & Sons, Ltd.
Clinical Psychology & Psychotherapy
Volume 18, Issue 1, pages 60–74, January/February 2011
> Studie online
e&l, erleben und lernen, Ausgabe 4/2010Kilian W. Mehl
… Vor ca. 100 Jahren, in einer Zeit, in der Aufklärung und Vernunft als kognitive
Stärke und „Einsicht in das Richtige“ abendländische Leitidee war, beschäftigte sich
ein Mann in Wien mit der uns auch heute noch stark bewegenden Frage: „Warum
ist alles so mit uns, wie es ist?“ Hatte er sich zunächst mit neuropathologischen
Aufgaben beschäftigt, so interessierten ihn jetzt die unbewussten Steuerungsvorgänge
im Menschen. Eigentlich war er eher ein pessimistisch denkender Mensch.
Wer will es ihm verdenken vor dem Hintergrund der Zeitgeschichte. So kreiert
er Begriffe wie den „inneren Destruktionstrieb“, er denkt über den „Tod als Lebensziel“
nach und philosophiert über „Träume als verdeckte Triebwünsche“ oder
„Triebregelung durch Verschiebung und Erhöhung auf eine andere Tätigkeit oder
ein anderes Niveau (Sublimierung)“. ...
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e&l, erleben und lernen, Ausgabe 3/2010Kilian W. Mehl
Erfahrungsorientiertes Lernen und Handlungsorientierung in Psychotherapie und Coaching
24 mächtige, hundertjährige Douglasienstämme aus den Fürstlich Fürstenbergischen Wäldern, über einen halben Meter dick und 14 Meter hoch, 3 km Stahlseil und ein Fundament aus 300 Tonnen Beton – dies mag auf den ersten Blick zwar nicht sehr ökologisch klingen, aber es sind die Eckdaten für den modernsten Hochseilgarten Deutschlands, der am 19. September 2009 von der Klinik Wollmarshöhe bei Bodnegg in der Bodenseeregion eröffnet wurde. Der Artikel von Dr. Mehl erschien in der Ausgabe 3/2010 der Zeitschrift erleben & lernen.
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Alex Ferstl, Martin Scholz, Christiane Thiesen (Hrsg.) Wirksam lernen, weiter bilden, weiser werdenZu Beginn des neuen Jahrtausends steht die Gesellschaft vor tief greifenden Veränderungen. Kreative Konzepte und neue Wege des Lernens erlangen richtungsweisende Bedeutung. Die erlebnispädagogische Arbeit wird darüber hinaus immer mehr durch aktuelle lernpsychologische Theorien und Erkenntnisse aus der Hirnforschung wissenschaftlich gestützt. Schließlich etablierten sich erfahrungsorientierte Konzepte auch im Feld der Aus- und Weiterbildung.
In dem Buch „wirksam lernen, weiter bilden, weiser werden“ (Erlebnispädagogik zwischen Pragmatismus und Persönlichkeitsbildung) stellt Herr Dr. Mehl von der Wollmarshöhe die Wollmarshöher Studie zu Wirkimpulsen psychophysischer Expositionen auf dem Hochseilgarten vor. Handeln als Prinzip des Lebendigen und zum „wirksam lernen“.
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Studie
StudyStudie / Institut für Erfahrungslernen
Studie / Institut für Erfahrungslernen
Erfahrungsorientiertes Lernen in der Psychotherapie
Wir haben im Rahmen des integrativen Behandlungskonzeptes Veränderungsprozesse während der Behandlung, insbesondere der Einfluss psychophysischer Expositionsverfahren auf die Behandlungsqualität und -quantität evaluiert. Die Studie liegt jetzt vor.
Herausgeber: Institut für Erfahrungslernen,
Wollmarshofen 14, 88285 Bodnegg
Autoren: Dr. med. Kilian Walter Mehl und Dipl. Psych. Markus Wolf
Wissenschaftlicher Beirat: Dr. Till Bastian, Klinik Wollmarshöhe; Rüdiger von Erdmannsdorff, Arzt, Klinik Wollmarshöhe; Dipl. Psych. Sigrid Joos, Universität Konstanz; Irene Kehl, Ärztin, Klinik Wollmarshöhe; Dipl. Psych. Judith King, Universität Konstanz; PD Dr. Jürgen Mertin, Klinik Wollmarshöhe; Dipl. Psych. Dr. Paul Paproth; Antje Pijl, Ärztin, Klinik Wollmarshöhe
Korrespondenz | Informationen | Anregungen:
Prof. Dr. med. Kilian W. Mehl, Wollmarshofen 14, 88285 Bodnegg,
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- Gesamtstudie englisch (geklammert) - Schutzgebühr 15,- €
- Kurzfassung (Broschüre) - Schutzgebühr 5,- €
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