


Die Methode beruht auf der Verknüpfung des ganzheitlichen Lehr- und Lernkonzeptes „Erfahrungslernen“ einerseits, sowie dem Einsatz professioneller Übungsmodule, andererseits.
Ein geeignetes Instrument zur Vermittlung der Methode ist beispielsweise ein Nieder- und Hochseilgartenparcours, da hier in einem überschaubaren Rahmen, sehr kompakt multiple Lernsituationen herbeigeführt und erörtert werden können.
Die Kernbereiche werden durch ein breit gefächertes Spektrum an individuell kombinierbaren Gesundheits-, Seminar und Schulungsmodulen zu einem Gesamtkonzept ergänzt. Das kann ein komplettes Gesundheits-Förderprogramm für einen Betrieb in der freien Wirtschaft sein oder auch die Realisation eines Lehr- und Lernprojektes für eine Schule oder soziale Einrichtung.
Die infer: Angebote basieren inhaltlich auf dem Konzept „erfahrungsorieniertes Lernen und Handeln“ und werden beispielsweise anhand eines sehr effektiven Instrumentes, dem Hochseilgarten, vermittelt. Die hohe Wirksamkeit dieser wissenschaftlichen Lehr- und Lern-Methode wurde durch eine Studie aus der klinisch-therapeutischen Praxis belegt (Klinik Wollmarshöhe).
Durch die vielschichtigen Voraussetzungen in wissenschaftlichen, mediznischen, therapeutischen und unternehmerischen Bereichen hat das Institut eine umfassende Kompetenz als Lehr- und Forschungseinrichtung für erfahrungsorientiertes Lernen in psychophysischen Expositionen.